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von Frau zu Frau!

Dr. med. Andrea Rejzek

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Oberärztin am Landesklinikum St. Pölten



Von Heuhaufen und Nadeln – oder wie man den richtigen Arzt findet.

Ihr Entschluss, Ihr körperliches Wohlbefinden durch eine ästhetische Operation wieder zu verbessern ist gefasst? Sie wissen was zu tun ist und jetzt soll es ans Eingemachte gehen? Oder sind Sie noch unschlüssig und würden sich gerne einmal unverbindlich über alle Möglichkeiten informieren lassen, die die plastische Chirurgie bieten kann? In jedem Fall rate ich Ihnen, nehmen Sie sich Zeit und suchen Sie den richtigen Arzt für sich!

Ich weiß, das ist leichter gesagt als getan und deshalb möchte ich Ihnen heute ein paar Anhaltspunkte mit auf den Weg geben, die Sie in Ihrer Entscheidungsfindung unterstützen sollen.

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Dieser Artikel mit Hilfestellungen basiert auf einem Kapitel aus meinem Buch, das diesen Herbst veröffentlicht wird. Der umfassende Ratgeber „Einfach schön!“ soll als Nachschlagewerk für alle unterschiedlichen plastischen Eingriffe dienen. Beleuchtet wird die Durchführung der Operationen, die unterschiedlichen OP-Techniken und Methoden sowie die Zeit vor und nach der Behandlung – Kurz: Alles, was es über die einzelnen OPs zu wissen gibt. Um ein umfassendes Werk speziell für den Patienten bieten zu können, habe ich mich in einem Kapitel auch der Frage gewidmet, wie man den richtigen Arzt eigentlich finden kann, also quasi die Nadel im Heuhaufen. Denn das Angebot ist zwar groß, dennoch spielen viele Faktoren mit bei der Suche nach dem „richtigen Chirurgen“.

Generell gilt: Die reguläre Bezeichnung, die der Arzt haben sollte, lautet beim plastischen Chirurgen „Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie“, bei anderen Fachärzten und Allgemeinmedizinern, die Ästhetische Operationen durchführen, sollte der Zusatz „Ästhetischer Mediziner“, oder „Ästhetischer Chirurg“ angeführt sein. Ein seriöser Arzt wird keine Probleme damit haben, Sie über seine Ausbildung und seine Erfahrungen, mit dem von Ihnen gewünschten Eingriff umfassend zu informieren.

Unter www.plastischechirurgie.org finden Sie ein Verzeichnis jener Fachärzte für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie, welche ordentliche Mitglieder der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie sind. Diese Fachärzte dürfen alle Ästhetischen Operationen durchführen. Dennoch gilt, informieren Sie sich vorab, denn nicht jeder Arzt bietet auch alle Eingriffe an oder hat bereits die notwendige Routine.

Unter www.aesthetischeoperationen-aerzte.at/arztsuche/ finden Sie außerdem eine Suchmaschine der Ärztekammer Österreich, mit welcher Sie herausfinden können, welcher Ärzte aus anderen Fachrichtungen, die den Zusatz „Ästhetischer Mediziner“, oder „Ästhetischer Chirurg“ tragen zu welcher Ästhetischen Operation zugelassen sind.

Profitieren Sie von Erfahrungen anderer! Gute Quellen sind Bekannte, die eine solche Operation schon hinter sich haben oder Internetportale und Foren wie z.B. „Docfinder“. Hier können Sie als interessierter, möglicher Patient Bewertungen zu dem zukünftigen Arzt Ihres Vertrauens einsehen und Erfahrungsberichte anderer Patienten lesen.

Machen Sie sich auch schlau bezüglich der ästhetischen Operation generell. Wenn Sie vorab schon informiert sind, wird es Ihnen leichter fallen im Gespräch mit dem Arzt die richtigen Fragen zu stellen.

Gerne möchte ich Sie in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass ich für die von mir angebotenen Eingriffe auch Infomaterial in Form von Reports mit allem Wissenswertem rund um die OP für Sie bereitstelle.  Mein neues Buch „Einfach schön! ist über diesen färbigen Link für Sie vorab bestellbar.

Wenn Sie sich dann entschieden haben, vereinbaren Sie ein persönliches Beratungsgespräch und machen sich selbst ein Bild. Fragen Sie auch nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten und lassen Sie sich einen Kostenvoranschlag geben. Fühlen Sie sich nach dem Gespräch nicht nur gut informiert, sondern haben auch das Gefühl, sich in den richtigen Händen zu befinden? Dann nehmen Sie sich nochmals Bedenkzeit, um die Vorteile und die Risiken für sich persönlich abzuwägen. Ein guter Arzt wird Sie nicht zu einem Eingriff drängen und Ihnen immer wieder für weitere Fragen zur Verfügung stehen.

Mein abschließender Ratschlag: Hören Sie auf Ihr Gefühl und wählen Sie den Plastischen Chirurgen, bei dem Sie sich am wohlsten fühlen. Denn Vertrauen ist das Um und Auf im Arzt-Patienten Verhältnis!

Haben Sie Lust bekommen, mehr von meinem Buch zu lesen? Wenn Sie jetzt bereits vorbestellen, haben Sie die Möglichkeit, das Buch sofort zu erhalten, wenn es erscheint.

Bitte, mehr Informationen >>

Über die Autorin

Dr. Andrea RejzekDr. Andrea Rejzek ist plastische Chirurgin aus Leidenschaft! Neben ihrer Tätigkeit als Oberärztin am Landesklinikum St.Pölten, betreibt sie seit Juli 2006 äußerst erfolgreich eine Privatordination in Wien.
Regelmäßige Fortbildungen, sowie die Teilnahme an nationalen und internationalen Kongressen ist selbstverständlich, um die Behandlungen und Operationen stets auf höchstem Niveau und nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu gewährleisten.
Frau Dr. Andrea Rejzek verkörpert ihren Leitspruch „Einfühlsame Beratung von Frau zu Frau“ wie keine andere. Was ihre Patienten besonders an ihr schätzen: Sie versteht es, als Ärztin höchste Professionalität und ihr Können mit ihrer einfühlsamen Art und sozialen Kompetenz hervorragend zu ergänzen.
Dr. Andrea Rejzek ist außerdem aktives Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie und des Berufsverbandes Österreichischer Chirurgen (BÖC).



(K)eine dicke Lippe riskieren

Manche von Ihnen haben es vielleicht bereits gesehen, eine neue Internet-Challenge schwabbt dieser Tage wieder aus Amerika zu uns herüber. Unter dem Hashtag #Kyliejennerchallenge findet man zurzeit auf Twitter, Instagram und Co. Bilder von jungen Menschen mit extrem aufgeschwollenen Lippen. Benannt wurde dieser „Horror“ nach dem jüngsten Sproß des Kardashian Clans, welcher regelmäßig mit diversen Körperteilen, allen voran der Hintern von Schwester Kim Kardashian, im Mittelpunkt steht.

Schöheitspost

 

 

 

Seit einiger Zeit kann man bei der jungen Kylie ein stätiges Wachstum der Lippen beobachten, diese streitet aber ab je etwas daran gemacht haben zu lassen. Inspiriert von den vollen Lippen machen es Ihr jetzt viele junge Damen und, kaum zu glauben, auch Herren nach und das mit einer ganz einfachen aber auch gefährlichen Methode. Statt einem ausgebildeten Schönheitschirurgen wird hier einem Schnappsglas der Vorzug gegeben. Das Glas wird einfach an die Lippen gesaugt und der Unterdruck führt dazu, dass die Lippen extrem aufschwellen.

Klingt schrecklich? Sieht auch so aus! Zudem ist es auch noch sehr schmerzhaft und gefährlich. Hämatome und teilweise offene Wunden sind die Folge und können das Gesicht sogar dauerhaft entstellen. Wer da nur mit einer dicken Lippe davonkommt hat nochmal Glück gehabt!

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Über die Autorin

Dr. Andrea RejzekDr. Andrea Rejzek ist plastische Chirurgin aus Leidenschaft! Neben ihrer Tätigkeit als Oberärztin am Landesklinikum St.Pölten, betreibt sie seit Juli 2006 äußerst erfolgreich eine Privatordination in Wien.
Regelmäßige Fortbildungen, sowie die Teilnahme an nationalen und internationalen Kongressen ist selbstverständlich, um die Behandlungen und Operationen stets auf höchstem Niveau und nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu gewährleisten.
Frau Dr. Andrea Rejzek verkörpert ihren Leitspruch „Einfühlsame Beratung von Frau zu Frau“ wie keine andere. Was ihre Patienten besonders an ihr schätzen: Sie versteht es, als Ärztin höchste Professionalität und ihr Können mit ihrer einfühlsamen Art und sozialen Kompetenz hervorragend zu ergänzen.
Dr. Andrea Rejzek ist außerdem aktives Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie und des Berufsverbandes Österreichischer Chirurgen (BÖC).



Frotox statt Botox

Jetzt bekommt der Ausdruck einen kühlen Kopf bewahren eine neue Bedeutung. Der Grund ist Frotox, auch Cryoneuromodulation oder Coldtox genannt. Dabei handelt es sich um ein toxin-freies Äquivalent zu Botox. Bei dem Verfahren das derzeit in den USA und Europa in der Testphase läuft, wird gezielt ein starker Kältereiz an speziellen Nerven, die an der Stirn und zwischen den Brauen für Falten sorgen, gesetzt. Der intensive Kälteschock bewirkt genauso wie Botox, dass sich die Muskeln entspannen und die Falten verschwinden.
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Alles auf Anfang

Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christkind, sondern auch die Zeit im Jahr, in der wir eifrig Vorsätze für das neue Jahr sammeln, die dann meistens nach ein paar Wochen wieder in Vergessenheit geraten. Mit dabei sind natürlich die Klassiker wie Abnehmen, mehr Sport machen und mit dem Rauchen aufhören. Eigentlich sehr löblich, sind das doch alles Dinge die unserer Gesundheit gut täten.
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Land des Lächelns

Jede Kultur hat eine bestimmte Vorstellung von Schönheit und setzt, je nach Schönheitsideal, die verschiedensten Mittel ein um diese zu erreichen. Von Kleidung über Schmuck bis hin zur Veränderung des Körpers an sich, dienen diese aber nicht nur zur Attraktivitätssteigerung, sondern vermitteln auch eine gewisse soziale Botschaft wie z.B. Zugehörigkeiten zu Klassen oder Clans.
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