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Dr. med. Andrea Rejzek

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Oberärztin am Landesklinikum St. Pölten



Frühlingszeit – Zeit, sich lang gehegte Wünsche zu erfüllen…- Teil 6

Der Frühling kommt und mit ihm der Wunsch in vielen Frauen, sich körperlich zu verändern, um sich in ihrer Haut endlich wieder wohlfühlen zu können. Denken auch Sie darüber nach, sich den Traum einer wunderschönen Brust endlich zu erfüllen? Die gute Nachricht ist – jetzt ist die richtige Zeit dafür! Denn laut der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie ist der Frühling geeignet für ästhetische Eingriffe ohne länger andauernde Wundheilung, wie etwa Brustvergrößerungen. Ist der Gedanke einer Veränderung einmal zu einer fixen Idee gereift, folgt die Frage nach dem „Wie“.

Hier lässt sich generell sagen, dass es für jede Frau ratsam ist, sich professionell und verlässlich beraten zu lassen, welche Brustvergrößerung für sie geeignet ist und auf ihre körperlichen Voraussetzungen, Wünsche und Vorlieben abgestimmt ist. Wir haben für Sie eine Art Serie zusammengestellt, in der die verschiedenen Formen der Brustvergrößerung näher beleuchtet werden und mögliche Pros und Contras erläutert werden.

Brustvergrößerung ohne Operation? Eine Möglichkeit, eine Brustvergrößerung ohne Operation zu erzielen, kann durch die Verabreichung von Östrogen und Gestagen eine nicht- oder unterentwickelte Brust zum Wachstum anregen. Um sich einer solchen Therapie überhaupt unterziehen zu können, müssen im Vorfeld einige Dinge abgeklärt werden, die eine Behandlung mit Hormontherapie unmöglich machen würden. Hatte die Patientin schon einmal Thrombosen, Embolien, einen Herzinfarkt, Gefäßerkrankungen im Gehirn, oder generell schwere Gefäßschäden, ist diese diese Therapie aufgrund der Nebenwirkungen der Hormone völlig ausgeschlossen. Auch starkes Rauchen und Leberschäden sind hier ein Grund, dass die Hormontherapie nicht angewandt werden kann.

Sind alle Gegebenheiten optimal und die Patientin ist geeignet für die Therapie, kann dennoch nie garantiert werden, dass diese bei ihr auch befriedigende Ergebnisse erzielen wird. Es sprechen nämlich nur etwa 70 % der Frauen auf eine solche Hormonbehandlung an. Wenn sie funktioniert, dann vergrößert sich die Brust um bis zu 20 – 30 %. Nach Beendigung der Therapie verliert sie wieder an Volumen, ist im Schnitt aber dennoch 10 – 20% größer als vor der Therapie.

Ist diese Hormontherapie zur Brustvergrößerung für Sie geeignet? Oder sollten Sie sich besser andere Optionen überlegen? Am besten Sie lassen sich von mir persönlich und von Frau zu Frau beraten!

Herzlich,

Ihre Dr. Andrea Rejzek

 

 

 



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