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Dr. med. Andrea Rejzek

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Oberärztin am Landesklinikum St. Pölten



Erste Hilfe für betroffene Opfer des Brustimplantatherstellers PIP

Dr. Andrea Rejzek entfernt die Implantate kostenlos

Der Skandal um die französischen Billig-Implantate
aus minderwertigem Silikon des Herstellers PIP findet kein Ende. Fast
täglich ist von neuen Fällen defekter Implantate zu hören, der
verantwortliche Firmenchef ist wenige Tage nach seiner Festnahme
gegen Kaution wieder auf freiem Fuß. Sogar die
Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt den Frauen, denen
Implantate des Unternehmens eingesetzt wurden, einen Arzt
aufzusuchen, "wenn sie einen Riss vermuten, Schmerzen oder eine
Entzündung verspüren oder sonstige Sorge haben".

   Zahlreiche Frauen wenden sich nun völlig verunsichert und
hilfesuchend an Dr. Andrea Rejzek und Dr. Roland Resch, beide
Fachärzte für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie
und Mitglieder der Österreichischen und Deutschen Gesellschaft für
Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie. Groß ist die
Angst, die von der möglichen Gesundheitsgefährdung ausgeht.
Glücklicherweise scheint das Risiko nicht so groß zu sein wie
angenommen, insbesondere das Krebsrisiko soll angeblich nicht erhöht
sein. Ein Zusammenhang zwischen den 20 bisher in Frankreich
aufgetretenen Krebsfällen und den PIP-Implantaten sei nach der
französischen Arzeimittelkontrollbehörde Afssaps nicht bewiesen.
Dennoch wollen die betroffenen Frauen die unsicheren Implantate
loswerden.
   Dr. Rejzek und Dr. Resch bieten die Entfernung der Implantate
gratis an, um rasch und unbürokratisch zu helfen und betroffene
Frauen von der Angst zu befreien. Die beiden Ärzte verwenden seit
Jahren bei Brustimplantaten ausschließlich sicher und qualitativ
hochwertige Markenimplantate. Ein Austausch der PIP-Implantate gegen
Qualitätsware mit lebenslanger Garantie ist kostenpflichtig.


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